Umwelt und das Problem des Konsums

Nach ein paar Tagen des Stillschweigens muss ich fairerweise gestehen, dass ich nicht ganz untätig bin. Es wurde zu Anfang des derzeitigen Schulblocks das Thema „ökologischer Fussabdruck“ angesprochen, worauf einige Projekte nun aufgebaut sind. Von daher gibt es viel zutun, jedoch versuche ich regelmäßige Statusupdates online zu stellen.

Folgende mediale Projekte laufen derzeit:

„Die rosarote Plastikbrille“

Die rosarote Plastikbrille ist ein Kurzfilm-Titel zum o.g. ökologischen Fussabdruck. Hierbei soll ein Film in Projektteams frei gedreht werden. Es wurde bisher nur das Thema genannt und keine weiteren Vorgaben, außer einer Länge von drei Minuten gegeben. Die Idee, die dahinter steckt wird nochmal in einem separaten Post erläutert, wenn der Film nahezu fertiggestellt ist und ein Resumé geschrieben werden kann. Die Zusammenarbeit geschieht mit Drunkenräkordz – wofür unsere Projektgruppe mehr als dankbar ist. Heute, am 04.09.2012 begannen wir mit den ersten Aufnahmen in der Dortmunder Innenstadt, sowie am Fritz-Henßler-Berufskolleg, wo wir im Fotostudio Interviews führten. Leider war der Drehtag etwas ineffizient, da wir uns vorab keine Gedanken über diverse Drehgenehmigungen gemacht haben. Dies kommt auch zum Teil durch mangelnde Zeit zustande, wo man letzten Endes doch noch hofft, dass man drehen darf, da man kein Unternehmen oder sonstiges darstellt. Der weitere Verlauf ist hoffentlich effizienter, da noch einige Szenen gedreht werden müssen – es bleibt spannend.

Webseite über den ökologischen Fussabdruck

Da ich einer der wenigen „Digitalen“ aus meiner Stufe bin, habe ich das Vergnügen eine Webseite zu dem Thema zu erstellen. Hierbei gibt es einige technische Vorgaben, wie z.B. auf welchen Devices die Webseite funktionieren soll -nicht, dass ich die Webseite sowieso so hinbiegen wollte, dass sie auf allen Ausgabemonitoren funktioniert-, oder in welcher Woche was genau fertiggestellt sein sollte. Der genaue Themenbereich ist frei wählbar, jedoch sollte ein Gestaltungskonzept eindeutig erkennbar sein. Die Konzeption, sowie die Dokumentation ist das, was mir persönlich am meisten Probleme derzeit bereitet. Die besten Einfälle erhält man, wenn man bereits anfängt zu gestalten. Die Konzeption entwickelt sich danach von alleine. Die ersten Ergebnisse sollten hierbei am Ende / Anfang nächster Woche feststehen. Das größte Problem betrifft hierbei die Zielgruppe: junge Leute zwischen 15-25, die meiner Meinung nach verdammt schwierig zu erreichen sind – gerade mit diesem Thema.

Hier geht es zu dem Projekt „Planet Hunger

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