die erste 3D Aufgabe seit einer halben Ewigkeit

der Raum wurde verlängert und noch mehr Objekte eingestellt.
3D Animation eines fiktiven Zimmers

Endlich ist es soweit: ich erhielt meine erste 3D Aufgabe seit fast über einem Jahr! Glücklicherweise auch noch in dem Programm, mit welchem ich gelernt habe : Cinema 4D.

Die Aufgabe

Da wir noch ein paar Leute in der Klasse haben, die noch nie etwas mit 3D Animation am Hut hatten, umfasst die erste Aufgabe die grundsätzlichen Funktionen von Cinema 4D. Wir sollen einen realistischen Raum modellieren und mit cleverer Lichtsetzung ausleuchten. In dem zweiten Teil der Aufgabe entdeckt man eindeutig den Fotografen in unserem Lehrer, welcher auch viel im Fotostudio ist.

Erste Schritte

Das erste Rendering eines fiktiven Raumses wurden mehr Objekte eingefügtder Raum wurde verlängert und noch mehr Objekte eingestellt. In diesen Schritten ist deutlich zu erkennen, dass ich mich nur langsam ran getastet habe. Dies war auch eine neue Erfahrung mit dem Licht, welche ich gemacht habe, da ich bisher eine optimale Beleuchtung durch Global Illumination erreicht habe und wo eine Kugel mit einem HDRI Bild als Textur gesetzt wurde. Dies war leider bei dieser Konstellation nicht möglich, da ich den Raum schließen musste, um einen korrekten Eindruck zu erzeugen. Außerdem gelang es mir zunächst nicht, dass das Licht so durch das Fenster scheint, wie es letzten Endes zu sehen ist. Gerade in Cinema 4D ist darauf zu achten, dass man nicht nur einfach Licht „setzt“, sondern sich auch die Einstellungen genau anschaut, denn sonst passiert es leicht, dass man eine Lichtquelle setzt, die keinen Schatten wirft und man sich fragt, warum die Szene die man erstellt hat so unnatürlich aussieht. Jedenfalls hat mich die meiste Zeit das Licht gekostet, welches ich schon sehr speziell haben wollte. Doch nur so lernt man: man wächst mit den Aufgaben, die es gilt zu meistern.

Was ich definitiv gelernt habe ist:

Man muss das Rad nicht neu erfinden

Ein wichtiger Tipp für alle: alles – ja ich meine ALLES, was ihr modelliert solltet ihr euch gesondert abspeichern, sodass man dies in anderen Animationen hinzuladen kann. Denn es bedeutet viel Arbeit, alles immer neu zu modellieren, was man doch eigentlich schon hat. Deswegen ist es ganz nützlich, wenn man sich einzelne Objekte immer gesondert abspeichert und in das Programm rein lädt. Wenn man dann längere Zeit mit dem Programm arbeitet wird man auch immer schneller, da es immer Objekte gibt, die sich immer wiederholen.

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